25. Februar
Der Wagemut
"Fürchte dich nicht, fahre hinaus, wo es tief ist."
— Lukas 5,4
Herr des Wagemuts,
Die Angst hält mich oft am Ufer zurück. Angst vor dem Scheitern, vor dem Urteil, vor dem Unbekannten. Ich bleibe in meiner Komfortzone, auch wenn sie zu eng wird, auch wenn Du mich aufs offene Meer rufst.
Gib mir den Wagemut voranzugehen. Das Bekannte zu verlassen, das Abenteuer zu wagen, neue Horizonte zu erkunden. Den Wagemut, groß zu träumen, zu glauben, dass es möglich ist, mich trotz des Risikos zu wagen.
Möge ich es wagen, wirklich lebendig zu sein, kalkulierte Risiken einzugehen, die Möglichkeit des Scheiterns zu akzeptieren, um die Möglichkeit des Erfolgs zu leben. Mit Dir an meiner Seite kann ich es wagen, aufs offene Meer hinauszufahren.
Amen.
Die Angst hält mich oft am Ufer zurück. Angst vor dem Scheitern, vor dem Urteil, vor dem Unbekannten. Ich bleibe in meiner Komfortzone, auch wenn sie zu eng wird, auch wenn Du mich aufs offene Meer rufst.
Gib mir den Wagemut voranzugehen. Das Bekannte zu verlassen, das Abenteuer zu wagen, neue Horizonte zu erkunden. Den Wagemut, groß zu träumen, zu glauben, dass es möglich ist, mich trotz des Risikos zu wagen.
Möge ich es wagen, wirklich lebendig zu sein, kalkulierte Risiken einzugehen, die Möglichkeit des Scheiterns zu akzeptieren, um die Möglichkeit des Erfolgs zu leben. Mit Dir an meiner Seite kann ich es wagen, aufs offene Meer hinauszufahren.
Amen.
Reflexion
Was wagen Sie nicht aus Angst zu tun? Welchen kleinen mutigen Schritt könnten Sie heute auf diesen Traum, dieses Projekt, diese Veränderung zu machen?
Für alle, die von Angst gelähmt sind und Wagemut brauchen.