3. Januar
Das Vertrauen
"Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird's wohlmachen."
— Psalm 37,5
Herr,
Ich vertraue Dir meine Sorgen dieses Tages an. Du weißt, wie schwer es mir manchmal fällt, loszulassen, zu vertrauen, wenn die Zukunft mir ungewiss erscheint. Ich möchte alles kontrollieren, alles vorhersehen, alles beherrschen, und doch weiß ich, dass mir so vieles entgleitet.
Lehre mich, mich mit der Einfachheit eines Kindes in Deine Hände zu begeben. Nicht aus Resignation, sondern aus wahrem Vertrauen. Hilf mir zu tun, was in meiner Macht steht, und Dir dann den Rest mit Gelassenheit zu überlassen.
Wenn mich die Angst ergreift, erinnere mich daran, dass Du da bist, dass Du wachst, dass Du meine Bedürfnisse kennst, bevor ich sie ausspreche. Gib mir diesen tiefen Frieden, der aus dem Glauben kommt.
Amen.
Ich vertraue Dir meine Sorgen dieses Tages an. Du weißt, wie schwer es mir manchmal fällt, loszulassen, zu vertrauen, wenn die Zukunft mir ungewiss erscheint. Ich möchte alles kontrollieren, alles vorhersehen, alles beherrschen, und doch weiß ich, dass mir so vieles entgleitet.
Lehre mich, mich mit der Einfachheit eines Kindes in Deine Hände zu begeben. Nicht aus Resignation, sondern aus wahrem Vertrauen. Hilf mir zu tun, was in meiner Macht steht, und Dir dann den Rest mit Gelassenheit zu überlassen.
Wenn mich die Angst ergreift, erinnere mich daran, dass Du da bist, dass Du wachst, dass Du meine Bedürfnisse kennst, bevor ich sie ausspreche. Gib mir diesen tiefen Frieden, der aus dem Glauben kommt.
Amen.
Reflexion
Was lässt Sie nachts nicht schlafen? Versuchen Sie heute, diese Sorge abzulegen, wenn auch nur für einen Moment, und tief durchzuatmen. Vertrauen wird durch kleine tägliche Akte des Loslassens kultiviert.
Für alle, die schwere Lasten tragen und Mühe haben zu vertrauen.